Um die Gemeinde als Kraft zu erklären geht Cook auf dieselbe Weise vor. Er beginnt mit einer Definition, die vermutlichen vielen Lesern ungewöhnlich vorkommen wird:
Die Gemeinde sind Menschen, die zum Dienst zugerüstet sind und im Namen Jesu an allen Orten Bedürfnisse stillen.
In diesem Modell ist die Welt das Feld der Gemeinde; in ihr muss die … weiterlesen »
Archiv zum Autor storch
8. Juni 2011 in theologie und gemeinde 2
Gesellschaftsverändernde Gemeinde 02.2 – Gemeinde als Kraft
7. Juni 2011 in theologie und gemeinde 0
Sprüche 185: Sprüche 15,9
Der HERR verabscheut den Weg des Frevlers, aber er liebt den, der nach Gerechtigkeit trachtet. (Sprüche 15,9 nach der Zürcher)
Gott liebt nicht nur den Menschen, sondern auch das, was er tut. Ebenso ist es mit dem, dem was der Frevler tut. Es gibt in der Philosophie und Theologie seit langem eine Diskussion zwischen Sein und … weiterlesen »
6. Juni 2011 in theologie und gemeinde 11
Gesellschaftsverändernde Gemeinde 02.1 – Gemeinde als Feld
Anfang der 80er Jahre schrieb Jerry Cook, zu der Zeit Pastor der East Hill Church in Gresham, Oregon, ein Buch mit dem Titel „Liebe, Annahme und Vergebung“. Der Titel ist etwas irreführend, denn es handelt sich nicht um ein Buch über Seelsorge sondern über Gemeindebau. Cook entwirft darin das Konzept von Gemeinde als Ort und … weiterlesen »
5. Juni 2011 in theologie und gemeinde 2
Sprüche 183: Sprüche 15,8
Das Opfer der Frevler verabscheut der HERR, aber das Gebet der Rechtschaffenen gefällt ihm. (Sprüche 15,8 nach der Zürcher)
Es kommt beim Gottesdienst nicht in erster Linie auf das an, was man tut. Viel wichtiger ist, wer es tut und mit welcher Haltung er zu Gott kommt. Auch schlechte Menschen gehen in die Kirche und wirken … weiterlesen »
4. Juni 2011 in theologie und gemeinde 4
Gesellschaftsverändernde Gemeinde 01
Nachdem ich mich lange mit dem Thema herumgeschlagen habe, wie Gemeinde effektiver werden kann in ihrem Auftrag „Nationen zu Jüngern zu machen“, habe ich im Mai drei Teile eines Seminars über gesellschaftsverändernden Gemeindebau im Kolleg in Erkrath gehalten. Das ganze Seminar umfasst noch drei weitere Teile, die ich später mal halten und hier veröffentlichen werde. … weiterlesen »
3. Juni 2011 in theologie und gemeinde 0
Sprüche 182: Sprüche 15,7
Die Lippen der Weisen streuen das Wissen aus, das Herz der Dummen aber ist falsch. (Sprüche 15,7 nach der Zürcher)
Die Aussage legt sich von selbst aus. Es war schon oft die Rede davon, dass ein Weiser andere zur Weisheit erziehen kann; seine Lippen streuen Wissen aus. Es ist ein Bild aus dem Ackerbau, man denkt … weiterlesen »
2. Juni 2011 in theologie und gemeinde 0
two new english posts on healing are online
Good News for our english friends: Two new translations by Marion are online:
Healing V – the Gospel I – Redemption
Healing VI- The Gospel II – Healing is part of salvation
Thanks again for your beautiful translations. And: I am always looking for translators. If you would like to help me out on this, please drop me … weiterlesen »
1. Juni 2011 in theologie und gemeinde 0
Sprüche 181: Sprüche 15,6
Im Haus des Gerechten gibt es reichlich Vorrat, im Ertrag des Frevlers aber liegt Verderben. (Sprüche 15,6 nach der Zürcher)
Letztlich haben beide, der Gerechte und der Frevler, einen Vorrat im Keller. Das Leben führt dazu, dass man etwas ansammelt, man kann dagegen nichts machen. Entscheidend ist dabei nicht die Menge des Vorrats sondern seine Art. … weiterlesen »
31. Mai 2011 in theologie und gemeinde 7
Handout: Ein gutes Vorbild sein
Hier kommt eines der ersten Handouts. Es ist von 2002 und beschäftigt sich damit, dass wir ein gutes Vorbild sein sollten.
Ein gutes Vorbild sein
An zwei Stellen in den Evangelien (Matthäus 9 und Markus 6) bezeichnet Jesus die Menschen als Schafe, die keinen Hirten haben. Schafe ohne Hirten sind kopflos, sie kennen ihren Weg nicht und gehen … weiterlesen »
30. Mai 2011 in theologie und gemeinde 0
Sprüche 180: Sprüche 15,5
Ein Tor verschmäht die Unterweisung durch seinen Vater, wer aber die Ermahnung beachtet, ist klug. (Sprüche 15,5 nach der Zürcher)
Hier werden Prinzipien personifiziert. Am Kern der Aussage steht, dass es dumm ist, die Unterweisung des Vaters zu verschmähen und dass es klug ist, die Ermahnung zu beachten. Sprachen können solche Sachverhalte in verschiedenen grammatischen Konstruktionen … weiterlesen »
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