Homosexuellenbewegung1
Zu Homosexualität und den verschiedenen Bewegungen die schließlich zur gesellschaftlichen Anerkennung führten ist viel geschrieben worden. Da ich keine genaue Geschichtsforschung im Sinn habe, stelle ich hier ein paar Ereignisse vor die repräsentativ für die Entwicklung stehen sollen.
Homosexualität wurde in vielen Gesellschaften seit langem als unnormal angesehen und bestraft. Erst Mitte des neunzehnten Jahrhunderts gab … weiterlesen »
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18. Juni 2011 in theologie und gemeinde 6
Gesellschaftsverändernde Gemeinde 03.4 – die Homosexuellenbewegung
17. Juni 2011 in theologie und gemeinde 0
Sprüche 190: Sprüche 15,14
Das Herz eines Verständigen sucht nach Erkenntnis, der Mund der Dummen aber ist auf Torheit aus. (Sprüche 15,14 nach der Zürcher)
Zunächst einmal ist zu bemerken, dass das Gegensatzpaar zwischen dem Herzen und dem Mund gebildet wird. Das Herz ist inliegend, man sieht es nicht, der Mund ist äußerlich. Damit ist ein Bild für Tiefgang gezeichnet: … weiterlesen »
16. Juni 2011 in theologie und gemeinde 3
Gesellschaftsverändernde Gemeinde 03.3 – prägen
Die Gemeinde tut sich generell schwer damit, eine Gesellschaft zu prägen. Teilweise kann das daran liegen, dass die Werkzeuge zum Prägen einer Gesellschaft nicht aus der Theologie kommen sondern aus der Soziologie, und dass daher Pastoren und geistliche Leiter nicht darauf eingestellt sind eine Gesellschaft zu verändern. In der Bibel taucht die Frage im Grunde … weiterlesen »
15. Juni 2011 in theologie und gemeinde 1
Sprüche 189: Sprüche 15,13
Ein frohes Herz macht das Gesicht heiter, wenn aber das Herz leidet, wird der Lebensmut getrübt. (Sprüche 15,13 nach der Zürcher)
Man kann die innere Befindlichkeit eines Menschen an seinem Gesicht ablesen. Natürlich ist das nicht 100%ig exakt, aber generell drückt sich die Seele schon äußerlich in den Augen usw. aus. Mancher behauptet glücklich oder fröhlich … weiterlesen »
Evangelisation ist ein theologisches Thema. Das Neue Testament ist voller Aufforderungen zum Predigen der guten Nachricht und liefert auch einige Tipps, wie wir Gottes Evangelium so verkünden können, dass Menschen es annehmen.
Ich würde es niemals wagen, von dem zu reden, was ich getan habe, wenn nicht Christus durch mich gewirkt hätte, damit Menschen aus den … weiterlesen »
13. Juni 2011 in theologie und gemeinde 0
Sprüche 188: Sprüche 15,12
Der Spötter liebt es nicht, dass man ihn rügt, zu den Weisen geht er nicht. (Sprüche 15,12 nach der Zürcher)
Bedenkenswert ist der Umkehrschluss. Wenn es der Spötter nicht liebt gerügt zu werden, wie steht es dann um den Weisen? Ich vermute, dass er es auch nicht liebt, schließlich ist eine Rüge nicht angenehm, aber er … weiterlesen »
12. Juni 2011 in theologie und gemeinde 0
Gesellschaftsverändernde Gemeinde 03.1 – evangelisieren und prägen
Der Grundauftrag jeder Gemeinde ist die Verbreitung des Evangeliums und das Bauen des Gottesreiches. Dabei stehen wir immer in der Gefahr, wieder in alte Denkmuster zurückzufallen und statt Gottes Reich unsere Gemeinde in den Fokus der Aufmerksamkeit zu bekommen. 1902 prägte der französische Theologe und Historiker Alfred Loisy ein geflügeltes Wort: „Jesus kündete das Reich … weiterlesen »
11. Juni 2011 in theologie und gemeinde 0
Sprüche 187: Sprüche 15,11
Totenreich und Abgrund liegen offen vor dem HERRN, wie viel mehr die Herzen der Menschen. (Sprüche 15,11 nach der Zürcher)
Es gibt Dinge, die dem Menschen absolut unzugänglich sind und bei denen auch die Wissenschaft sich keiner Hoffnung hingibt, sie einmal zu erforschen. Andere Dinge sind uns vielleicht derzeit noch verborgen, aber es gibt Grund zu … weiterlesen »
10. Juni 2011 in theologie und gemeinde 5
Gesellschaftsverändernde Gemeinde 02.3 – Paradigmenwechsel
Dieser Teil ließ sich mit WordPress nicht gut realisieren, deshalb kommt ein Bild.
9. Juni 2011 in theologie und gemeinde 4
Sprüche 186: Sprüche 15,10
Wer den Pfad verlässt, wird schwer bestraft, wer Ermahnung verschmäht, muss sterben. (Sprüche 15,10 nach der Zürcher)
Hier ist nicht die Rede davon, dass jemand vor einem Richter erscheinen muss oder von seinen Eltern oder Vorgesetzten bestraft wird. Wer den rechten Pfad verlässt und Ermahnungen verschmäht, den bestrafen nicht Menschen sondern das Leben. Es war in … weiterlesen »
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