10 Prüft, was dem Herrn gefällt,
11 und habt nichts gemein mit den Werken der Finsternis, die keine Frucht bringen, sondern deckt sie auf!
12 Denn man muß sich schämen, von dem, was sie heimlich tun, auch nur zu reden. (Epheser 5,10-12 nach der Einheitsübersetzung)
Prüfen bedeutet im Neuen Testament immer, dass man etwas für sich selbst herausfindet. … weiterlesen »
3. Der Heilige Geist
Gott hat die Bibel geschrieben, und er kann sie auch auslegen. Bibelauslegung ist in hohem Masse von der Offenbarung des Heiligen Geistes abhängig. Genau so, wie Gott Petrus die Göttlichkeit Jesu offenbarte (Matthäus 16,17), muss er uns den göttlichen Ursprung der Bibel und ihre Interpretation offenbaren.
Effektives Bibellesen ist eine … weiterlesen »
8 Denn einst wart ihr Finsternis, jetzt aber seid ihr durch den Herrn Licht geworden. Lebt als Kinder des Lichts!
9 Das Licht bringt lauter Güte, Gerechtigkeit und Wahrheit hervor. (Epheser 5,8-9 nach der Einheitsübersetzung)
Im Leben eines jeden Christen gibt es einen Wendepunkt: die Bekehrung. Ab diesem Zeitpunkt ist alles neu (2.Korinther 5,17). Dinge, die wir … weiterlesen »
2. Der Verstand
Wer die Bibel verstehen will, muss seinen Verstand einsetzen. Die wichtigste Methode der Theologie ist es, Fragen zu stellen. Fragen hat jeder, aber nur wer sie zu stellen weiß, bekommt auch Antworten. Manchem mag das seltsam erscheinen, aber auch Jesus lernte, indem er Fragen stellte: Und es begab sich, … weiterlesen »
6 Niemand täusche euch mit leeren Worten: All das zieht auf die Ungehorsamen den Zorn Gottes herab.
7 Habt darum nichts mit ihnen gemein! (Epheser 5,6-7 nach der Einheitsübersetzung)
Was sind die leeren Worte, die uns immer wieder zu täuschen versuchen indem sie uns zur Sünde bringen oder uns Verführungen gegenüber gefügiger machen sollen?
Es sind die Lügen, … weiterlesen »
Der Rhema-Logos-Kreislauf
Es ist hermeutisch immer wieder eine spannende Sache, herauszufinden, wie Briefe, die sich an Menschen vor zweitausend Jahren richten, oder Psalmen, die direkt zu Gott geschrieben wurden, das Wort Gottes an uns werden können.
Dazu bedarf es des Heiligen Geistes, der Herr sowohl über das geschriebene als auch über das gesprochene Wort Gottes ist.
Manche Theologen … weiterlesen »
3 Von Unzucht aber und Schamlosigkeit jeder Art oder von Habgier soll bei euch, wie es sich für Heilige gehört, nicht einmal die Rede sein.
4 Auch Sittenlosigkeit und albernes oder zweideutiges Geschwätz schickt sich nicht für euch, sondern Dankbarkeit.
5 Denn das sollt ihr wissen: Kein unzüchtiger, schamloser oder habgieriger Mensch – das heißt kein Götzendiener … weiterlesen »
Zwei Autoren
Die Bibel ist also nicht vom Himmel gefallen, wie das anderen heiligen Büchern zugeschrieben wird, sondern hat durchaus einen menschlichen Ursprung. Aber das ist natürlich nicht alles. Wenn sie auch von Menschen geschrieben ist, wurde sie doch von Gott inspiriert.
Wie diese Inspiration genau aussieht ist schwer zu sagen. Es gibt in den verschiedenen theologischen … weiterlesen »
Ahmt Gott nach als seine geliebten Kinder,
2 und liebt einander, weil auch Christus uns geliebt und sich für uns hingegeben hat als Gabe und als Opfer, das Gott gefällt. (Epheser 5,1-2 nach der Einheitsübersetzung)
Im Laufe der Zeit haben wir viele Vorbilder an denen wir unser Leben ausrichten. Diese Vorbilder können Politiker, Musiker, Schauspieler oder Freunde … weiterlesen »
Zeitlicher Ablauf der Entwicklung und Überlieferung der Bibel (1|2)
[Leider kann man mit wordpress keine schönen Tabellen setzen.]
8.-2.Jh.
Entstehung der Schriften des Alten Testaments (z.T. aus sehr viel älteren Schriften)
ca 300-130
Das hebräische Alte Testament in Ägypten wird ins Griechische übersetzt (Septuaginta, LXX)
2.-1. Jh.
Älteste erhaltene hebräische Handschriften des Alten Testaments. Funde im Fajum (Papyrus Nash), in Kairo (Geniza) … weiterlesen »
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