Archiv zum Autor storch

Jesus fuhr im Boot wieder ans andere Ufer hinüber, und eine große Menschenmenge versammelte sich um ihn. Während er noch am See war,
kam ein Synagogenvorsteher namens Jaïrus zu ihm. Als er Jesus sah, fiel er ihm zu Füßen
und flehte ihn um Hilfe an; er sagte: Meine Tochter liegt im Sterben. Komm und leg … weiterlesen »

Jeder, der mich nur ein bisschen kennt kann sich vorstellen, dass die folgenden Zeilen mich begeistert haben:
How long had I been here in this closet? Days or just hours? Surely it seemed days since at my own
request I had heard my wife lock that closet door from the outside! What would she think about me
shutting … weiterlesen »

30. November 2007 in theologie und gemeinde 6

Markus 5,17-20

Darauf baten die Leute Jesus, ihr Gebiet zu verlassen.
Als er ins Boot stieg, bat ihn der Mann, der zuvor von den Dämonen besessen war, bei ihm bleiben zu dürfen.
Aber Jesus erlaubte es ihm nicht, sondern sagte: Geh nach Hause, und berichte deiner Familie alles, was der Herr für dich getan und wie er … weiterlesen »

29. November 2007 in theologie und gemeinde 5

Prophetisches

Immer wieder sprach Gott zu den Propheten des Alten Bundes, dass sie alles, was er ihnen sagte aufschreiben sollte. Es ist seltsam, aber das Wort Gotttes, das einem gerade noch absolut frisch ist und von dem man meint, dass man es nie vergessen würde, kann morgen schon weg sein. Wirklich fort, als hätte man es … weiterlesen »

28. November 2007 in theologie und gemeinde 12

Markus 5,1-16

Sie kamen an das andere Ufer des Sees, in das Gebiet von Gerasa.
Als er aus dem Boot stieg, lief ihm ein Mann entgegen, der von einem unreinen Geist besessen war. Er kam von den Grabhöhlen,
in denen er lebte. Man konnte ihn nicht bändigen, nicht einmal mit Fesseln.
Schon oft hatte man ihn an … weiterlesen »

Lange Jahre befand ich mich in der Wüste, nicht permanent, aber doch sehr regelmäßig.
Und so kämpfte ich den Kampf Jakobs, und rang mit dem Herrn.
Aber meine halsstarrige Sichtweise wollte ich nicht aufgeben, und redete mir ein, dass Gott schon irgendwann auf meine Verhaltensweisen und Forderungen eingehen würde, die ich trotz seiner Einwände hegte.
So kämpfte ich … weiterlesen »

Am Abend dieses Tages sagte er zu ihnen: Wir wollen ans andere Ufer hinüberfahren.
Sie schickten die Leute fort und fuhren mit ihm in dem Boot, in dem er saß, weg; einige andere Boote begleiteten ihn.
Plötzlich erhob sich ein heftiger Wirbelsturm, und die Wellen schlugen in das Boot, so daß es sich mit Wasser zu füllen … weiterlesen »

Zur Freiheit hat uns Christus befreit.
So steht es in der Bibel. Der heiligen Schrift von uns Christen.
Auch, dass er uns Leben im Überfluss geben will.
Aber gerade diese beiden Aussagen der Schrift, finde ich sehr selten vor.
Wir präsentieren uns leider oft gerade gegenteilig.
Wo Flüsse lebendigen Lebens aus uns fließen sollten, erheben wir Anklage gegen die Welt, … weiterlesen »

23. November 2007 in theologie und gemeinde 6

Markus 4,33-34

Durch viele solche Gleichnisse verkündete er ihnen das Wort, so wie sie es aufnehmen konnten.
Er redete nur in Gleichnissen zu ihnen; seinen Jüngern aber erklärte er alles, wenn er mit ihnen allein war. (Markus 4,33-34 nach der Einheitsübersetzung)
parallel: Matthäus 13,34-15
Die Dinge über die Jesus sprach kann man nur in Gleichnissen ausdrücken. Es klingt manchmal so, … weiterlesen »

Nachdem er seinen Finger in die Wunden der Kreuzigung gelegt hatte, bekam der „ungläubige Thomas“ die Antwort von Jesus, dass er glaubt weil er sieht, aber die selig sind, die nicht sehen und doch glauben.
Es ist ein großer Schritt für einen Menschen etwas zu glauben, das er nicht sieht.
Dazu gehört Vertrauen.
Aber genau dieses Vertrauen in … weiterlesen »

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