Erjagtes Vermögen schwindet dahin, wer aber bedächtig sammelt, wird reich. (Sprüche 13,11 nach der Zürcher)
„Was schnell kommt, das geht auch schnell“, sagt der deutsche Volksmund. Dieses Prinzip hat wahrscheinlich noch nie so sehr gegolten wie zu unserer Zeit, indem man im Internet schnell ein Vermögen machen kann, dass aber ebenso schnell wieder verschwindet. Man sollte … weiterlesen »
Archiv zum Autor storch
9. Dezember 2010 in theologie und gemeinde 0
Sprüche CIXXX: Sprüche 13,11
8. Dezember 2010 in theologie und gemeinde 0
Schatzsuche am 10.11.2010
Nach einer Pause von mehreren Monaten waren wir an einem regnerischen Novembertag das erste Mal wieder auf Schatzsuche. Wir waren zu zweit und zumindest mir war etwas flau, da ich schon seit einem halben Jahr „aus der Übung“ war, aber während wir beteten, war Gottes Gegenwart spürbar da und die Spannung wich der Vorfreude auf … weiterlesen »
7. Dezember 2010 in theologie und gemeinde 0
Sprüche CXXVIII: Sprüche 13,10
10 Hochmut führt nur zu Streit, Weisheit aber ist bei denen, die sich beraten lassen. (Sprüche 13,10 nach der Zürcher)
Dieses Prinzip habe ich selber oft in Diskussionen erlebt und ein guter Teil meines Denkens und Betens richtet sich auf die Frage, wie man Kommunikation verbessern kann.
Wer hochmütig ist, wird in einem (Streit)Gespräch seine Meinung verteidigen. … weiterlesen »
6. Dezember 2010 in theologie und gemeinde 0
new english translation
A new post in english: Healing 2 – the commission and the kingdom.
Thank you Marion! I am always looking for translators, if you would like to translate one or more posts please drop me a line.
5. Dezember 2010 in theologie und gemeinde 4
Sprüche CXXVII: Sprüche 13,9
9 Das Licht der Gerechten erstrahlt, aber die Leuchte der Frevler erlischt. (Sprüche 13,9 nach der Zürcher)
Statt mit dem üblichen einen, haben wir es in diesem Spruch mit zwei Gegensatzpaaren zu tun. Der Gerechte wird dem Frevler gegenüber gestellt und das Licht der Lampe. Beide haben etwas gemeinsam: Sie erleuchten; dennoch sind sie so verschieden … weiterlesen »
4. Dezember 2010 in theologie und gemeinde 0
Nachfolge 5
Einen letzten Satz möchte ich aus dem ersten Kapitel der „Nachfolge“ zitieren. Er ist mir wichtig geworden weil er einen Arbeitsauftrag definiert, den ich mir selbst bereits vor einiger Zeit gegeben habe:
Einfach weil wir es nicht leugnen wollen, dass wir nicht mehr in der rechten Nachfolge Christi stehen, dass wir wohl Glieder einer rechtgläubigen Kirche … weiterlesen »
3. Dezember 2010 in theologie und gemeinde 4
Sprüche CXXVI: Sprüche 13,8
8 Wer Reichtum hat, kann Lösegeld zahlen für sein Leben, ein Armer aber kann sich nicht loskaufen. (Sprüche 13,8 nach der Zürcher)
Ich frage mich, ob mir ein tieferer Sinn hinter diesem Spruch entgeht. Zunächst einmal klingt es ja logisch: Ein Reicher hat Geld und kann sich freikaufen. Die Schlange beißt sich allerdings in den Schwanz … weiterlesen »
2. Dezember 2010 in theologie und gemeinde 8
Nachfolge 4
Bonhoeffer macht in der „Nachfolge“ eine interessante Beobachtung über das Mönchtum, die ich gerne mit einer Aussage von John Michael Talbot kombinieren möchte.
Als das Christentum Staatsreligion wurde und die Gnade in der Folge billig zu haben war, stellte das Mönchtum die einzige Möglichkeit der teuren Gnade dar. Man zog sich aus der verweltlichten Kirche in … weiterlesen »
1. Dezember 2010 in theologie und gemeinde 0
Sprüche CXXV: Sprüche 13,7
Manch einer gibt sich reich und besitzt nichts, manch einer gibt sich arm und hat großen Besitz. (Sprüche 13,7 nach der Zürcher)
Was soll man daran auslegen? Die Dinge sind nicht immer so, wie sie scheinen. Vermutlich kommt es häufiger vor dass jemand hochstapelt und vorgibt, etwas zu sein, aber auch den umgekehrten Fall gibt es, … weiterlesen »
30. November 2010 in theologie und gemeinde 8
Nachfolge 3
Bonhoeffer leiht sich bei Kierkegaard einen Gedanken, der mich sehr anspricht; ein Bild, das einiges erklärt. Die Erkenntnis, dass man es nicht schaffen kann, vor Gott gerecht zu leben, ja, dass man es nicht einmal versuchen muss, steht am Ende des Kampfes nicht an dessen Anfang.
Wenn Faust am Ende seines Lebens erkennt, dass „wir nichts … weiterlesen »
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