Matthäus 6,16-18 handeln vom Fasten. Bonhoeffer überschreibt diesen Teil seiner Auslegung der Bergpredigt mit „die Verborgenheit der frommen Übung“. Er beginnt mit einer Feststellung die mich irritiert:
Jesus setzt als selbstverständlich voraus, dass die Nachfolgenden die fromme Übung des Fastens halten. (Seite 164)
Tatsächlich, Jesus ging ganz selbstverständlich davon aus, dass seine Leute fasten würden. Seltsamerweise ist … weiterlesen »
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28. März 2011 in theologie und gemeinde 2
Nachfolge 25
27. März 2011 in theologie und gemeinde 0
Sprüche 150: Sprüche 14,9
Die Schuld macht die Toren zu Spöttern, zwischen Rechtschaffenen aber herrscht gutes Einvernehmen. (Sprüche 14,9 nach der Zürcher)
Auch dieser Spruch klingt in unterschiedlichen Übersetzungen sehr verschieden. Die meisten übersetzen ganz anders als die Zürcher und wecken in mir eine immer größere Sehnsucht danach Hebräisch zu lernen – es muss eine tolle, kreative Sprache sein…
Manche Übersetzungen … weiterlesen »
26. März 2011 in theologie und gemeinde 0
Nachfolge 24
Für das Gebet gilt dasselbe wie wir es im letzten Abschnitt über die Gerechtigkeit gesagt haben. Es ist ein Feind des Gebets wenn wir uns selbst dabei Publikum sind. Wenn wir darauf achten, wie wir beten, was wir beten, dann haben wir Gott aus den Augen verloren und wir beten nicht mehr zu ihm sondern … weiterlesen »
25. März 2011 in theologie und gemeinde 2
Sprüche 149: Sprüche 14,8
Die Weisheit des Klugen lässt ihn seinen Weg verstehen, aber die Torheit der Dummen ist trügerisch. (Sprüche 14,8 nach der Zürcher)
Die Weisheit ist hier mit Klugheit verbunden, das macht sie zu einer absolut praktischen Sache, einer „Lebensklugheit“. Anders als in vielen anderen Sprüchen kann man die Weisheit hier nicht als unpraktisch und theoretisch ansehen, sie … weiterlesen »
24. März 2011 in theologie und gemeinde 0
Nachfolge 23
Die „verborgene Gerechtigkeit“ hält einige echte Schmankerl bereit. Man muss sich auf Bonhoeffer einlassen um zu bekommen, was er zu geben hat. Er erschließt sich nicht leicht; vielleicht liegt es aber auch daran, dass mir viele seiner Gedanken zunächst fremd sind und dass ich dieses Feld aufbrechen muss um es für mich urbar zu machen. … weiterlesen »
23. März 2011 in theologie und gemeinde 2
Sprüche 148: Sprüche 14,7
Geh einem dummen Mann aus dem Weg – du lernst keine verständigen Lippen kennen. (Sprüche 14,7 nach der Zürcher)
Der Hinweis auf die Bedeutung des Umganges kann unterschiedlich aussehen. Positiv formuliert heißt es: „Suche Dir Leute die Dir helfen Dein Potential zu entwickeln und die Dich weiter bringen“. Negativ: „Meide Leute, die Dir schlecht tun.“
Manchen Menschen … weiterlesen »
22. März 2011 in theologie und gemeinde 2
Nachfolge 22
Mit dem Gebot der Feindesliebe (Matthäus 5,43-48) endet die Auslegung von Matthäus 5. Eine Aussage hat mich mehr getroffen als andere in diesem dichten Kapitel:
Der Feind ist im Neuen Testament immer der, der mir feindlich ist. Mit einem, dem der Jünger feind sein könnte, rechnet Jesus gar nicht. Dem Feind aber soll zukommen, was dem … weiterlesen »
21. März 2011 in theologie und gemeinde 2
Sprüche 147: Sprüche 14,6
Der Spötter sucht Weisheit, aber vergeblich, doch dem Verständigen fällt das Erkennen leicht. (Sprüche 14,6 nach der Zürcher)
Auf den ersten Blick klingt diese Aussage widersprüchlich zu vielen, was zuvor gesagt wurde. Ist es nicht gerade das Kennzeichen eines Spötters, dass er Weisheit verachtet und gerade nicht sucht?
Wir nähern uns hier von einer anderen Seite. Der … weiterlesen »
20. März 2011 in theologie und gemeinde 2
Nachfolge 21
Über „die Vergeltung“ hat Bonhoeffer einiges interessantes zu sagen. Wir befinden und nun in den Versen 38-42 von Matthäus 5. Das Gebot, lieber Böses zu leiden als Gleiches mit Gleichem zu vergelten, erscheint dem normalen menschlichen Verstand widersinnig. Deswegen hat die Reformation eine Unterscheidung zwischen Amt und Person eingeführt: Was der Person angetan wird, fällt … weiterlesen »
19. März 2011 in theologie und gemeinde 5
Geburtstag
Heute habe ich Geburtstag. Wünschen tu ich mir nichts, aber ich schreibe auch nichts. Schönen Tag noch 🙂
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