Archiv zum Autor storch

Wir wandeln im Glauben und nicht im Schauen. (2.Korinther 5,7)
entweder glauben wir was wir sehen, oder wir sehen, was wir glauben.
wenn wir das glauben was wir sehen wird das, was wir sehen immer bleiben wie es ist.
um das sichtbare zu ändern müssen wir das noch-nicht-sichtbare glauben.
nur wer glaubt wird spuren hinterlassen.
das ist nur die halbe … weiterlesen »

die kommentare zu „komm nicht um!“ haben es deutlich gemacht: ihr denkt, dass ich den ganzen tag bibel lese. der verdacht liegt auch nahe; einige posts handelten von der wichtigkeit des wortes; ich frage in jeder predigt, ob die leute ihre bibeln mithaben und lege generell viel wert darauf, dass christen das wort gottes lesen … weiterlesen »

Jesus aber sagte zu ihnen: Amen, amen, ich sage euch: Der Sohn kann nichts von sich aus tun, sondern nur, wenn er den Vater etwas tun sieht. Was nämlich der Vater tut, das tut in gleicher Weise der Sohn. Denn der Vater liebt den Sohn und zeigt ihm alles, was er tut, und noch größere … weiterlesen »

im AT hat gott sich seinem volk unter verschiedenen namen vorgestellt, die etwas darüber ausgesagt haben, wie gott ist oder in welcher beziehung er zu seinem volk steht. israel kannte ihn als den „gott, der mich sieht“, „der herr mein arzt“, „der herr mein banner“ oder „ich bin der ich bin“. ich habe das nie … weiterlesen »

manchmal fragt man sich ja schon: „wann kommt ein geistlicher durchbruch?“ (ich übersetze: wann tut gott endlich seinen job, giesst seinen geist aus und schenkt erweckung?). tja, immer wenn es mir mal so geht, bekomme ich dieselbe antwort:
mein volk kommt um aus mangel an erkenntnis. (hosea 4,6 nach der elberfelder) es geht nicht darum, dass … weiterlesen »

Gestern im Gottesdienst hatte ich ein Wort für ein oder zwei Leute. Es ging um einen Bibelvers, durch den Jesus immer wieder mal zu mir spricht:
Galater 1,10: „würde ich noch versuchen Menschen zu gefallen, so wäre ich nicht Christi Knecht“ starker tobak, aber absolut wahr. auch wenn wir nicht christi knechte sind sondern geliebte söhne … weiterlesen »

Vielleicht wird Luhmann-zitieren ein neues Hobby von mir. Aber ich mag ihn auch – und ich zitiere gern. Alsdann:
(erst) in der modernen wohlfahrtsgesellschaft beginnt das recht, sich selbst sozusagen zu überholen: es werden neuartige sachlagen als konfliktvorentscheidungen eingeführt, an die niemand denken würde, wenn es das recht nicht gäbe, und die daraus folgenden erwartungen werden … weiterlesen »

bei meinen recherchen zum guten alten „frauenthema“ bin ich auf die bibel in gerechter sprache gestossen, ein übersetzungsprojekt mit vielen theologen (da wimmelt es nur so vor „prof“s und „dr“s), dass es sich zur aufgabe macht, die bibel „geschlechtsneutral“ zu übersetzen. das werk soll noch dieses jahr im gütersloher verlagshaus erscheinen. derzeit gibt es noch … weiterlesen »

ich lese gerade in der vorbereitung auf ein seminar mein eigenes buch. seltsames gefühl.
nietzsche hat seine eigenen bücher mit sehr markigen randbemerkungen versehen: „Tropf! Idiot! Stimmt, genau!“. ganz so weit bin ich noch nicht, aber ich verteile schon rote reiter um passagen zur überarbeitung in der nächsten ausgabe zu markieren. es wird immer leichter, eine … weiterlesen »

10. Januar 2006 in vermischtes 2

netter post

danke, haso!

überhaupt ist hasos blog empfehlenswert, weshalb er auch gelinkt ist.

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