Archiv zum Autor storch

Wieder einmal eine Buchbesprechung.
Ich habe die letzte Woche ein kleines Büchlein aus dem späten 18.Jahrhundert gelesen: Bruder Lorenz, Allzeit in Gottes Gegenwart. Die Sammlung ist 1785 erschienen, die Originaltexte sind allerdings älter, sie stammen aus der Zeit von 1660-1690. Bruder Lorenz war Laienbruder und hatte sich ganz der Gegebwart und Liebe Gottes verschrieben. Alles was … weiterlesen »

Ihr Herz hast du der Einsicht verschlossen, darum läßt du sie nicht triumphieren. (Hiob 17,4)
Es ist sicherlich eine diskutierbare Sache ob Hiob hier „recht hat“ Von seiner Warte aus sieht es natürlich so aus, als wäre alles auf Gottes Wirken zurückzuführen und als wäre es Gott, der nicht nur Einsicht gibt sondern auch festlegt, … weiterlesen »

Ich überlege gerade, es mir zur Angewohneheit zu machen, Bücher, die ich gelesen habe, hier zu besprechen. Ich werde immer wieder danach gefragt, was ich gerade lese und was davon interessant sei. Deshalb habe ich schon die Leseliste oben in der rechten Navigation eingefügt; der Nachteil ist, dass man da nicht viel Platz für eine … weiterlesen »

Nun aber, seht, im Himmel ist mein Zeuge, mein Bürge in den Höhen. Da meine Freunde mich verspotten, tränt zu Gott hin mein Auge. Recht schaffe er dem Mann bei Gott und zwischen Mensch und Mensch. (Hiob 16,19-21)
Nach der Enttäuschung durch die Freunde bleibt Hiob nur, sich wieder einmal an Gott zu wenden. Die zitierte … weiterlesen »

Es ist ausserordentlich schwer, über die Dinge des Geistes zu reden. Oft erkennt man etwas von Gott, was über-intellektuell ist, so dass man es zwar ergriffen hat aber nicht begriffen. Dann ist es schwer, das, was man ergriffen hat weiterzusagen.
Jesus hat auch aus diesem Grund immer wieder in Gleichnissen geredet, weil es nötig war den … weiterlesen »

Auch ich könnte reden wie ihr, wenn ihr an meiner Stelle wäret, schöne Worte über euch machen und meinen Kopf über euch schütteln. Ich könnte euch stärken mit meinem Mund, nicht sparen das Beileid meiner Lippen. (Hiob 16,4-5)
Die „Freunde“ müssen eine ziemliche Enttäuschung gewesen sein. Spätestens im 16.Kapitel war es für Hiob klar, dass sie … weiterlesen »

Jagt dem Frieden mit allen nach und der Heiligung, ohne die niemand den Herrn schauen wird (Hebräer 12,14 nach der Elberfelder)
„Jagen“ ist ein sehr aktives Wort. Es bedeutet, sich schnell hinter etwas herzubewegen, etwas motiviert hinterher zu laufen. Es ist schon bemerkenswert, dass der Schreiber des Hebräerbriefes uns ermahnt, etwas hinterherzulaufen, was wir eigentlich doch … weiterlesen »

Wie reißt doch dein Herz dich fort, wie überheben sich deine Augen, daß gegen Gott deinen Zorn du wendest und Worte (gegen ihn) aus deinem Mund stößt? (Hiob 15,12 -13 nach der Einheitsübersetzung)
Zorn ist eine sehr gefährliche Sache. Wer kennt es nicht? wenn man sich so richtig aufregt, verliert man das rechte Mass, sagt Dinge, … weiterlesen »

21. März 2006 in vermischtes 11

Muskelkater

Gestern waren wir am Wrack in Norderney. 25 KM durch Sand und Matsch – alter Falter… aber ein schöner Marsch. Empfehlenswert!

Sind seine Kinder in Ehren, er weiß es nicht; sind sie verachtet, er merkt es nicht. Sein Leib fühlt nur die eigenen Schmerzen, seine Seele trauert nur um sich selbst. (Hiob 14,21-22)
Der natürliche Mensch dreht sich nur um sich. Er fühlt den eigenen Hunger, die eigenen Schmerzen und ist sich selbst der Nächste. Ich bin … weiterlesen »

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