Den Geplagten rettet Gott durch seine Plage und öffnet durch Bedrängnis sein Ohr. (Hiob 36,15)
Von C.S.Lewis, u.a. Autor der Narnia-Bücher, habe ich einen Satz im Ohr. Ich weiss nicht mehr, woher er ist, möglicherweise aus diesem Film über ihn, dessen Titel ich auch nicht mehr erinnere, Shadowland? In the Shadows? Keine Ahnung, jedenfalls sagte er: … weiterlesen »
Archiv zum Autor storch
5. Juni 2006 in theologie und gemeinde 7
C.S. Lewis – Hiob 36,15
4. Juni 2006 in theologie und gemeinde 7
Blogverzeichnisse
Mal was Internettechnisches: gibt es irgendwelche Verzeichnisse in denen man seinen Blog unbedingt eintragen sollte? Also irgendwas in dem jeder (ausser mir, der ich die Seite nicht kenne…) nach Blogs und anderen Informationen sucht? Habt Ihr Euch schon mal in irgendeinem Portal eingetragen?
3. Juni 2006 in theologie und gemeinde 0
Ein „ungenügend“ in Demut – Hiob 36,2-4
Also wirklich, so etwas zu sagen nenne ich chuzpe:
Wart ein wenig, ich will es dir künden, ich hab‘ für Gott noch mehr zu sagen. 3 Ich rufe mein Wissen weit hinaus, meinem Schöpfer verschaff‘ ich Recht. 4 Denn wahrhaftig, meine Worte sind kein Trug, ein Mann vollkommenen Wissens steht vor dir. (Hiob 36,2-4)
Ohne tieferen Sinn, … weiterlesen »
2. Juni 2006 in theologie und gemeinde 12
Alltägliche Inspirationen
Jüngst gab es hier eine interessante Diskussion, die mich zum Nachdenken gebracht hat; dass die Diskussion wenig mit dem ursprünglichen Post zu tun hatte, spricht nicht gegen sie, ist es doch eher ein Zeichen guter Gespräche, dass man „vom Hundertsten ins Tausendste“ kommt. Haso schrieb etwas Nettes über Storch: „ansonsten gefällt mir deine midas-artige fähigkeit, … weiterlesen »
1. Juni 2006 in theologie und gemeinde 18
Rache nehmen – Hiob 35,5-8
Der heutige Hiobpost ist interaktiv. Es geht darum selber zu denken und zu schreiben, ich hoffe, dass so eine schöne Komplexität herauskommt. Wäre ich ein Detektiv würde ich wohl sagen, dass hier eine kalte Spur ist. Ich habe in meinen Notizen nur die Überschrift „Rache nehmen“ und die Stelle „Hiob 35,5-8“ vermerkt und wollte später … weiterlesen »
31. Mai 2006 in theologie und gemeinde 32
extra für Haso und [depone]
Zur – nicht mehr ganz so – aktuellen Diskussion:
Hinstehen udn klagen über das Verderben der Menschen, ohne eine Hand zu regen, um es zu verhindern, ist weibisch. Strafen und bitter höhnen, ohne den Menschen zu sagen, wie sie besser werden sollen, ist unfreundlich. Handeln! Handeln! das ist es, wozu wir da sind. (Johann Gottlieb Fichte, … weiterlesen »
30. Mai 2006 in theologie und gemeinde 19
Perikles und die Stadt
Ich war neulich seit langem mal wieder auf einer Party. Bin kein grosser Partygänger und normalerweise kann ich mich drücken, ging diesmal aber nicht. Glücklicherweise gab es einige interessante Gespräche, unter anderem eins über Gemeindemodelle und –vision. Ich habe später zuhause noch weiter über das Thema nachgedacht und mir ist ein Satz von Perikles eingefallen: … weiterlesen »
29. Mai 2006 in theologie und gemeinde, vermischtes 28
schau an…
… ich wollte immer schon wissen, wo ich theologisch stehe. kann mich mit vielem anfreunden und bin eigentlich gar nicht auf ein system festgelegt. nun habe ich einen test gemacht und das ultimative – für mich überraschende – ergebnis steht fest. tatda, ich bin ein „Evangelical Holiness/Wesleyan“! nur: was glaubt und tut ein solcher? keine … weiterlesen »
28. Mai 2006 in theologie und gemeinde 7
Versuchung – eine Definition
„Was ist Versuchung?“, habe ich mich gefragt. Das griechische Wort „peirasmo,j “ wird im NT übersetzt als Versuchung, Anfechtung, Prüfung, je nachdem. Es wird für das Angebot der Sünde und das Leiden von Verfolgung gebraucht. Ich biete folgende Definition an:
Versuchung ist alles, was den (überwindenden) Glauben in Frage stellt.
Das kann dann Sünde sein, auch Leid, … weiterlesen »
27. Mai 2006 in theologie und gemeinde 2
Familie – Hiob 1,18-19
Noch ist dieser am Reden, da kommt schon ein anderer und sagt: Deine Söhne und Töchter aßen und tranken Wein im Haus ihres erstgeborenen Bruders. Da kam ein gewaltiger Wind über die Wüste und packte das Haus an allen vier Ecken; es stürzte über die jungen Leute, und sie starben. Ich ganz allein bin entronnen, … weiterlesen »
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