Als wären die pädagogischen Erwägungen beim predigen nicht schon schon schwierig genug stellt sich uns eine weitere Hürde. Diese ist sicherlich diejenige, die am schwersten zu nehmen ist. Allerdings haben wir schon einen guten Anlauf genommen wenn wir auf einer anschaulichen und erfahrbaren Ebene predigen.
Dir grösste Schwierigkeit liegt nun darin, dass wir geistliche Dinge weitergeben … weiterlesen »
Archiv zum Autor storch
26. Juni 2007 in pädagogik, theologie und gemeinde 2
Piaget für Prediger 5
25. Juni 2007 in pädagogik, theologie und gemeinde 3
Piaget für Prediger 4
In der Vermittlung des Reiches Gottes kommt bei Jesus noch ein weiterer wichtiger Aspekt dazu. Jesus lehrte auf eine Weise, die das Gelehrte erfahrbar machte. Man kann sagen, dass in seiner Lehre der Lernprozess nicht abgeschlossen war bevor die Menschen die Erfahrung dessen gemacht hatten was er predigte.
So gab es in seinen Predigten immer „Gottes … weiterlesen »
24. Juni 2007 in pädagogik, theologie und gemeinde 1
Piaget für Prediger 3
In der Bibel scheint mir dieses „Prinzip Piaget“ bereits intuitiv umgesetzt zu sein – lange bevor die Theorie dafür nachgeliefert wurde. Es ist ein weiteres Indiz dafür, dass Gottes Wort der Wissenschaft voraus ist und wir heute wieder einiges neu entdecken, was dem aufmerksamen Bibelleser längst bekannt war.
Die meisten Texte sowohl des Alten als auch … weiterlesen »
23. Juni 2007 in pädagogik, theologie und gemeinde 9
Piaget für Prediger 2
Mir ist dieses Prinzip ebenso bei manchen Seminaren aufgefallen, die ich gehalten habe wie auch in vielen Diskussionen. Die „reine Lehre“ist für viele oft nicht verständlich, sie sitzen da und stellen nachher Fragen wie „und was kann ich damit anfangen?“ Wenn aber ein einfaches Bild kommt, dann sieht die Sache meist ganz anders aus und … weiterlesen »
22. Juni 2007 in pädagogik, theologie und gemeinde 3
Piaget für Prediger 1
Piaget unterschied in seiner Entwicklungspädagogik vier Ebenen der kognitiven Entwicklung. Die höchste Ebene ist die des abstrakten Denkens. Was abstraktes Denken genau ist ist schwer zu definieren, es hat mit einem Denken in Codes, Symbolen und Theorien zu tun, damit Theorien aufeinander anzuwenden ohne wieder in die Ebene des konkret anschaulichen zu verfallen. Oerter und … weiterlesen »
17. Juni 2007 in pädagogik, theologie und gemeinde 23
die zehn wichtigsten Dinge
In der letzten Zeit denke ich viel über pädagogische Dinge nach. Es geht mir darum zu verstehen wie Menschen lernen und wie ich die guten Dinge die Gott mir anvertraut hat besser weitergeben kann. Ich habe bereits einige Posts in der Richtung geschrieben, bin aber noch unschlüssig ob ich sie veröffentlichen soll und wann.
Eine Frage … weiterlesen »
16. Juni 2007 in theologie und gemeinde 16
Abhängigkeit
Seit ich mich intensiv mit der Glaubensbewegung auseinandersetze sehe ich einen Konflikt, den ich nur sehr schwer auflösen kann. Es ist viel die Rede davon, was uns in Christus schon gehört und zusteht. Soviel, dass es einzelne Gemeinden gibt bei denen ich das deutliche Gefühl habe, dass das Evangelium von Nachfolge losgelöst wird: man braucht … weiterlesen »
15. Juni 2007 in theologie und gemeinde 14
wie kommt es?
Heute muss ich mal einen Artikel von Haso übernehmen. Ich habe in der letzten Zeit oft an diesen Post vom 28.05. gedacht und möchte ihn auch meinen geneigten Lesern nicht vorenthalten:
Wie kommt es, dass beim Lesen von 2.Korinther 12,1-10 neun von zehn Christen damit rechnen, durch irgendeinen “Stachel im Fleisch” geistlich fit gemacht zu werden, … weiterlesen »
13. Juni 2007 in theologie und gemeinde 1
ein Geist
Wer sich dagegen an den Herrn bindet, ist ein Geist mit ihm. (1.Korinther 6,17 nach der Einheitsübersetzung)
Was für eine Verheissung! Kannst Du Dir vorstellen was es bedeutet, wirklich ein Geist mit Gott zu sein? Was das praktisch bedeuten kann? Zu wollen, was er will. Zu lieben, was er liebt. Zu hassen, was er hasst. … weiterlesen »
12. Juni 2007 in theologie und gemeinde 3
2.Korinther 5,7
Heinz von Förster hat einmal den Nachweis erbracht (über den ich nichts sonst weiss und den ich auch gerade nicht zitatmässig nachweisen kann) dass es möglich ist in einer Welt sinnvoll und zweckgerichtet zu operieren die man nicht ganz so wahrnimmt wie sie ist. Dieser Nachweis war für die Anhänger des radikalen Konstruktivismus wichtig, denn … weiterlesen »
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