Archiv zum Autor storch

Bibeltext: Markus 11,12ff
Petrus war begeistert. Der Feigenbaum, mit dem Jesus gestern geschimpft hatte war völlig hin. Eine genauere Untersuchung ergab, dass er von den Wurzeln an vertrocknet war. Es dauert eine Weile bis ein Baum ganz trocken ist, vermutlich hatte er also angefangen zu vertrocknen als Jesus noch mit ihm gesprochen hatte.
Ich liebe Petrus weil … weiterlesen »

Wie wenige opfern ihr Leben
für einen Gerechten,
eher schon für eine gute Sache.1
Es fällt Menschen leichter ihr Leben (und wenn es ganz hart kommt sogar ihren Tod) in den Dienst einer Sache zu stellen, als sich für einen Menschen zu opfern. Uns begeistern Ideen mehr als Menschen. Wenn man schon sein Leben in den Dienst eines … weiterlesen »

Bibeltext: Lukas 18,1-8: einfach mal selber nachschlagen 🙂
Die Geschichten, die Jesus erzählte, klingen für uns oft ganz schön komisch. Vergleicht Jesus hier etwa Gott mit einem ungerechten Richter? Auf keinen Fall! Ganz im Gegenteil: er sagt, dass Gott nicht wie der ungerechte Richter ist. Aber ich habe trotzdem schon oft Leute sagen hören, dass Gott … weiterlesen »

Römer 5 stellt unter anderem die christliche Hoffnung vor. Dieser erste Post beschäftigt sich oberflächlich mit dieser Hoffnung, ein zweiter wird sich dem Vergleich zwischen Adam und Christus widmen, auf den der Apostel hier auch eingeht.
Ich hatte Probleme damit, dieses (wie auch das siebte) Kapitel ganz „neu“ zu lesen, weil ich neulich noch über Römer … weiterlesen »

Manche Christen sind sehr schnell sauer auf Gott. Wenn etwas nicht so läuft, wie sie es gerne hätten, sind sie beleidigt und geben Gott die Schuld. Wozu hat man schließlich einen allmächtigen Freund, wenn er einen nicht aus allen Schwierigkeiten heraushält und einem alles gibt, was man braucht?
Nicht, dass unzufriedene Christen viel beten würden, dennoch … weiterlesen »

Das vierte Kapitel hat Abraham und den Glauben zum Schwerpunkt.
Wer den Glauben sein höchstes Gut nennt,
der ist vor Gott ein Gerechter.1
Wie anders ist der christliche Glauben als andere Systeme der Welt. Normalerweise wird der begünstigt, der am fleissigsten ist. Man muss gute Werke bringen um seinem Gott zu gefallen. So verhält es sich in Wahrheit … weiterlesen »

Ihr werdet mich suchen und finden; denn wenn ihr mich von ganzem Herzen suchen werdet, so will ich mich von euch finden lassen, spricht der HERR, (Jeremia 29,13 nach Luther)
Bittet, so wird euch gegeben; suchet, so werdet ihr finden; klopfet an, so wird euch aufgetan. Denn wer da bittet, der empfängt; und wer da sucht, … weiterlesen »

Wir wissen aber, dass das, was das Gesetz sagt,
für alle gilt,
in SEINEM Bannkreis.1
Die Stelle ist ein Schlüssel zum Verständnis des Gesetzes. Paulus ist hier sehr philosophisch und so bitte ich, die folgenden Ausführungen kritisch zu betrachten, denn sie sind theologisch schwer zu belegen. Um etwas klarer zu machen, was mit dem Bannkreis gemeint ist, breche ich … weiterlesen »

[de]
Elija war ein Mensch wie wir; er betete inständig, es solle nicht regnen, und es regnete drei Jahre und sechs Monate nicht auf der Erde. (Jakobus 5,17 nach der Einheitsübersetzung)
Wie bitte?! Elia war ein Mensch wie wir? Das soll wohl ein Witz sein! Elia betete, und es hörte auf zu regnen. Ich habe auch schon … weiterlesen »

Das dritte Kapitel des Römerbriefes dreht sich um die Frage, ob die Juden einen Vorteil hätten gegenüber den Nicht-Juden (oder Heiden, Griechen, Nationen, wie einige Übersetzungsvarianten lauten). Die Antwort des Apostels ist widersprüchlich: ja und nein. Auf der einen Seite haben sie tatsächlich einen immensen Vorteil, auf der anderen Seite nicht – es ist eine … weiterlesen »

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