Bücher
Carsten „Storch“ Schmelzer: Heilung. Was wir glauben und erwarten dürfen. SCM R.Brockhaus, ISBN 978-3-417-26552-1, gebunden, Seiten / Format: 240 S. , 13,5×20,5 cm
Durch die Geschichte der Kirche hindurch bis heute stellen sich Christen die Frage, ob sie mit dem heilenden Wirken Gottes rechnen dürfen, und wenn ja, unter welchen Voraussetzungen. Carsten “Storch” Schmelzer gibt einen … weiterlesen »
Archiv zum Autor storch
Podcast
Hier gibt es viele meiner Predigten als Podcast bei iTunes, als .rss-feed oder ganz einfach zum Downolad.
Auf der Theologieseite der Jesus Freaks Remscheid gibt es ausserdem einige kostenlose Handouts als .pdf.
Die Downloads sind für Euch kostenlos.
CDs
CD 1: 2003-2004: 42 mp3s [bestellen]
CD 2: 2004-2004: 45 mp3s [bestellen]
CD 3: 2005: 45 mp3s [bestellen]
CD 4: 2006: 45 mp3s [bestellen]
Jede CD kostet 5,– … weiterlesen »
Die längste Bekehrungsgeschichte im Neuen Testament ist die von Kornelius, von der Apostelgeschichte 10 berichtet. Kornelius wäre selbst nach heutigen Maßstäben eine echte Herausforderung für die meisten Gemeinden. Er war Ausländer und Offizier der römischen Besatzungsmacht. Ausgerechnet zu so jemandem schickte Gott den frommen Petrus, der für den Besuch weiter über seinen jüdischen Schatten springen … weiterlesen »
15. Juli 2011 in theologie und gemeinde 3
Sprüche 204: Sprüche 15,28
Das Herz des Gerechten überlegt, was zu antworten ist, aus dem Mund der Frevler aber sprudeln Bosheiten. (Sprüche 15,28 nach der Zürcher)
Im Sinne der Sprüche wird niemand gerecht, der es nicht gelernt hat, seine Zunge zu zügeln. Wer schnell mit Worten und Entgegnungen ist, der sündigt auch schnell. Ein Kennzeichen des Gerechten ist, dass er … weiterlesen »
14. Juli 2011 in theologie und gemeinde 1
Bill Johnson
Bill Johnson (*1951)
US-amerikanischer Pastor und Autor. Leiter der Bethel Church in Redding.
Wikipedia | delicious | BJM
Auf diesem Blog:
– Ein Mensch: Zitat aus „when heaven invades earth“ zur Menschlichkeit Jesu.
– gleicher Gedanke in einer Einführung in die Christologie.
– Ein Gedanke zu Karl Barths „Einführung in die evangelische Theologie“
– „Verstand ist ein besserer Diener als Meister.“
– Über … weiterlesen »
13. Juli 2011 in theologie und gemeinde 3
Sprüche 203: Sprüche 15,27
Wer Gewinn macht, zerstört sein Haus, wer aber Bestechung hasst, wird leben. (Sprüche 15,27 nach der Zürcher)
Manche Bibelübersetzungen fügen noch ein erklärendes Adjektiv hinzu und sagen, dass es um ungerechten Gewinn geht. Man muss das sicherlich so lesen, denn anders ergibt diese Spruchweisheit keinen Sinn. Die Bibel spricht sich nicht gegen Gewinn aus, den jemand … weiterlesen »
12. Juli 2011 in theologie und gemeinde 0
Gesellschaftsverändernde Gemeinde 04.9 – Umdenken
Wieder ist es als Bild einfacher:
Damit endet diese Reihe und ich hoffe, in einigen Monaten die nächsten drei Teile hier zu posten.
11. Juli 2011 in theologie und gemeinde 0
Sprüche 202: Sprüche 15,26
Der HERR verabscheut die Pläne des Bösen, aber freundliche Worte sind rein. (Sprüche 15,26 nach der Zürcher)
Gott verabscheut nicht nur die Taten der Bösen. Schon ihre Pläne sind ihm verhasst. Eine böse tat beginnt nicht damit dass sie verübt wird, sondern schon im Gedanken. Sobald man plant, etwas Schlechtes zu tun.
Es ist gut, dass Gott … weiterlesen »
10. Juli 2011 in theologie und gemeinde 15
Gesellschaftsverändernde Gemeinde 04.8 – Familie
Die Familie bildet eine Zelle der Gesellschaft. Sie stellt einen sozialen Mikrokosmos innerhalb der Gesamtgesellschaft dar. Mit der Bezeichnung der Familie als Zelle ist zugleich auch ihre Bedeutung angerissen. Wie der biologische Organismus krank ist wenn seine Zellen krank ist, kann auch ein sozialer Organismus nicht gesund sein wenn seine Zellen krank sind.
Deswegen ist die … weiterlesen »
9. Juli 2011 in theologie und gemeinde 0
Sprüche 201: Sprüche 15,25
Das Haus der Stolzen reißt der HERR nieder, aber er sichert die Grenze der Witwe. (Sprüche 15,25 nach der Zürcher)
In der ganzen Bibel gilt Gottes Liebe und Schutz den Armen und Übervorteilten. Eine besondere Rolle kam in der Fürsorge Gottes den Witwen und Waisen zu. Witwen standen weit unten in der sozialen Hierarchie. Es … weiterlesen »
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