Archiv zum Autor storch

5. Januar 2007 in theologie und gemeinde 11

pro Leid?

Dies habe ich zu euch geredet, damit ihr in mir Frieden habt. In der Welt habt ihr Bedrängnis; aber seid guten Mutes, ich habe die Welt überwunden. (Johannes 16,33 nach der Elberfelder)
Neulich schrieb ich schon einmal über Jeanne Guyon. Etwas in mir liebt mystische Texte. Ich liebe es wenn Leute kenntnisreich über Gottes Gegenwart schreiben. … weiterlesen »

Du, den meine Seele liebt, sag mir: Wo weidest du die Herde? Wo lagerst du am Mittag? Wozu soll ich erst umherirren bei den Herden deiner Gefährten? (Hohes Lied 1,7 nach der Einheitsübersetzung)
Es gibt Zeiten in denen unser geistliches Leben daraus zu bestehen scheint Gottes Gegenwart zu suchen. Damit meine ich nicht, dass etwa Gott … weiterlesen »

In ihm seid auch ihr, nachdem ihr das Wort der Wahrheit, das Evangelium eures Heils, gehört habt und gläubig geworden seid, versiegelt worden mit dem Heiligen Geist der Verheißung. 14 Der ist das Unterpfand unseres Erbes auf die Erlösung seines Eigentums zum Preise seiner Herrlichkeit. (Epheser 1,13-14 nach der Elberfelder)
Wir haben den Heiligen Geist … weiterlesen »

Für mich ist die Bibel eine ständige Quelle der Inspiration. Ich denke eigentlich ständig an irgendetwas aus ihr und Gott offenbart sich mehr durch sein Wort als durch jede andere Quelle. Dabei stelle ich fest, dass ich ständig in Konflikt mit der „klassischen“ Bibelauslegung komme. Schon die Hauptfrage der Exegese „was hat der Text für … weiterlesen »

Ich habe einen schönen Artikel über den hebräischen Blutbund gefunden, den ich Euch nicht vorenthalten möchte. Er stammt aus einem Kapitel von Eddie Russell: 12 Schritte zu göttlicher Heilung, einem Buch der katholischen charismatischen Erneuerungsbewegung, das ich vorbehaltlos empfehlen kann.
Offenbar bezieht Russell die Details aus einem anderen Buch, das ich bereits bestellt habe: Richard Booker: … weiterlesen »

Gott weiß vielmehr: Sobald ihr davon eßt, gehen euch die Augen auf; ihr werdet wie Gott und erkennt Gut und Böse. (1.Mose 3,5 nach der Einheitsübersetzung)
Der Teufel ist nicht originell, er benutzt vielmehr dieselben Tricks wieder und wieder. Warum sollte er auch originell sein wenn das Bewährte noch immer funktioniert? Einem seiner ältesten Tricks ist … weiterlesen »

30. Dezember 2006 in theologie und gemeinde 4

Das Christkind

Sie wickelte ihn in Windeln und legte ihn in eine Krippe, weil in der Herberge kein Platz für sie war. (Lukas 2,7 nach der Einheitsübersetzung)
Ein Aspekt meiner Weihnachtspredigt geht mir immer noch nach. Schon beim Vorbereiten musste ich eine Pause machen weil ein so intensives Heilig-Geist-Gefühl da war, dass ich meinem eigenen Aufruf nach vorne … weiterlesen »

Ich weiss, es ist seltsam Textkritik an einem Wörterbuch vorzunehmen, aber manchmal interessiert es mich wirklich, wie es zu den Einträgen in griechisch-deutschen Lexika kommt. Ich brüte gerade locker über 2.Korinther 12,7. Mir ist aufgefallen, dass die King James passiv übersetzt:
….lest I should be exalted above measure.
Während die deutschen Übersetzungen (zumindest alle die ich kenne) … weiterlesen »

Vor allem, meine Brüder, freut euch im Herrn! Euch immer das gleiche zu schreiben wird mir nicht lästig, euch aber macht es sicher. (Philipper 3,1)
Der Verdacht, dass Paulus die Leser des Philipperbriefes unter Umständen langweilen konnte lag nahe. Er schreibt im ganzen Brief immer wieder über Freude, das zieht sich als Thema durch. Offenbar ist … weiterlesen »

27. Dezember 2006 in theologie und gemeinde 5

Anbetung

Ich bin eigentlich niemand, der gerne zurückschaut. Meistens fehlt mir ohnehin einfach die Zeit und der Nerv dazu; es gibt noch so vieles zu tun und ich sehe so viel Jesus in der Zukunft, dass mir die Vergangenheit einigermassen schnurz ist.
Nun muss ich es aber tun, ich schreibe gerade zehn Seiten über meine geistliche Entwicklung … weiterlesen »

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